














„Gute Hotelzimmer entstehen dort,
wo Design und Funktion
konsequent zusammengedacht werden.“
Als erfahrener Hotelmöbelhersteller entwickeln und realisieren wir maßgeschneiderte Hotelzimmereinrichtungen für die Hotellerie. Von einzelnen Hotelzimmermöbeln bis hin zur vollständigen Einrichtung kompletter Zimmerkonzepte entstehen Lösungen, die funktional, langlebig und gestalterisch stimmig sind.
Unser Anspruch ist es, Hotelzimmer zu gestalten, die Gäste überzeugen und gleichzeitig den laufenden Hotelbetrieb nachhaltig entlasten.
Jede Hotelzimmereinrichtung wird als ganzheitliches Konzept gedacht. Materialien, Farben, Formen und Funktionen greifen ineinander und ergeben ein harmonisches Gesamtbild, das zur Positionierung Ihres Hauses passt.
Dabei entstehen individuelle Hotelzimmer, die sowohl aktuelle Trends aufnehmen als auch langfristig Bestand haben – in Gestaltung, Qualität und Nutzung.
Unsere Hotelzimmermöbel verbinden modernes Design mit hoher Funktionalität. Alle Möbel werden in Objektqualität gefertigt und sind auf die hohen Anforderungen des Hotelalltags ausgelegt.
Im Fokus stehen dabei robuste Konstruktionen, langlebige Materialien, eine hochwertige Verarbeitung sowie ein zeitloses Design.
Eine gute Hotelzimmereinrichtung berücksichtigt nicht nur die Gäste, sondern auch die täglichen Abläufe im Hotelbetrieb. Deshalb entwickeln wir Möbel und Raumkonzepte, die effizient und praxisnah sind.
Unsere Lösungen bieten Hotelzimmermöbel, die das Housekeeping entlasten, reinigungsfreundliche Oberflächen sowie durchdachte Details zur Zeit- und Kostenersparnis. So entsteht eine Einrichtung, die ästhetisch, funktional und wirtschaftlich überzeugt.
Jedes Hotelprojekt unterliegt individuellen Budgetvorgaben. Unsere Hotelzimmereinrichtungen werden daher budgetorientiert geplant, ohne Abstriche bei Qualität oder Gestaltung.
Durch Erfahrung, Materialkompetenz und eine vorausschauende Planung lassen sich hochwertige Hotelmöbel realisieren, die exakt zum Investitionsrahmen passen – Transparent, planbar und nachhaltig.
Ob Tagungshotel, Urlaubshotel, Boutique-Hotel oder Apartmenthaus – wir entwickeln Hotelzimmereinrichtungen, die zur Zielgruppe und Nutzung Ihres Hauses passen.
Gemeinsam entstehen individuelle Lösungen, die die Identität des Hotels widerspiegeln, funktional auf den Betrieb abgestimmt sind und langfristig wirtschaftlich bleiben.
Wir sind Hotelmöbelhersteller mit langjähriger Erfahrung und entwickeln komplette Einrichtungskonzepte für Hotelzimmer – von funktionalen Einzelmöbeln bis zur stimmigen Gesamtlösung.
Unsere Möbel werden in Objektqualität gefertigt: langlebig, robust und zugleich modern im Design. Dabei denken wir nicht nur an den Gast, sondern auch an effiziente Abläufe im Housekeeping – für leicht zu reinigende, praktische Lösungen.
Ob Tagungs-, Urlaubs- oder Boutique-Hotel: Wir gestalten individuelle Zimmer, die ästhetisch, funktional und budgetorientiert umgesetzt werden.
Buffet-Anlagen für Hotels: flexibel, langlebig und designstark
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Eine professionelle Hotelzimmereinrichtung umfasst die ganzheitliche Planung und Umsetzung von Möbeln, Materialien, Farben und Funktionen innerhalb eines Hotelzimmers. Ziel ist es, Gestaltung, Gästekomfort, Housekeeping-Anforderungen und Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen – abgestimmt auf die Positionierung des Hotels.
Zu einer vollständigen Hotelzimmereinrichtung zählen unter anderem Betten, Headboards, Schränke, Schreibtische, Sitzmöbel, Ablagen, Kofferbänke sowie ergänzende Sondermöbel. Je nach Hoteltyp und Nutzungskonzept werden diese individuell geplant und aufeinander abgestimmt.
Hotelzimmermöbel in Objektqualität sind speziell für den intensiven Einsatz im Hotelbetrieb konzipiert. Sie zeichnen sich durch robuste Konstruktionen, langlebige Materialien, hohe Stabilität und eine hochwertige Verarbeitung aus, um den täglichen Belastungen dauerhaft standzuhalten.
Bereits in der Planung werden Reinigungsabläufe, Zugänglichkeiten und Materialeigenschaften berücksichtigt. Reinigungsfreundliche Oberflächen, durchdachte Details und funktionale Möbelkonzepte entlasten das Housekeeping-Team und sparen Zeit im täglichen Betrieb.
Ja. Hotelzimmereinrichtungen lassen sich budgetorientiert planen, ohne auf Qualität oder Design verzichten zu müssen. Durch Erfahrung, Materialkompetenz und eine vorausschauende Planung entstehen Lösungen, die zum Investitionsrahmen passen und langfristig wirtschaftlich sind.
Die Verbindung aus Planung, eigener Fertigung und Montage aus einer Hand bietet maximale Planungssicherheit. Schnittstellen werden reduziert, Abstimmungen vereinfacht und Fehlerquellen minimiert. Für Hoteliers bedeutet das klare Ansprechpartner, verlässliche Termine, eine gleichbleibend hohe Ausführungsqualität und ein effizient umgesetztes Gesamtprojekt.
Je nach Projekt werden Hotelzimmermöbel individuell gefertigt oder auf Basis bewährter Serienlösungen angepasst. Es entstehen maßgeschneiderte Konzepte, die speziell auf Raumgrößen, Grundrisse und Anforderungen des Hotels abgestimmt sind.
Bei fachgerechter Planung und Ausführung sind Hotelzimmereinrichtungen in Objektqualität auf eine langfristige Nutzung ausgelegt. Hochwertige Materialien und robuste Konstruktionen sorgen dafür, dass die Einrichtung auch nach vielen Jahren noch funktional und optisch überzeugt.
Ja, wir sind selbst Hersteller und fertigen Hotelzimmermöbel in einem modernen Maschinenpark. Dadurch können wir präzise, effizient und terminsicher produzieren und individuelle Anforderungen flexibel umsetzen. Kurze Abstimmungswege und eine hohe Fertigungstiefe sorgen für gleichbleibend hohe Qualität in Objektstandard.
Die Montage der Hotelzimmereinrichtung erfolgt durch eigenes, erfahrenes Montagepersonal. In enger Abstimmung mit einem verantwortlichen Bauleiter sorgen wir für einen reibungslosen Ablauf auf der Baustelle. Ergänzt wird dies durch unsere eigene LKW-Logistik, wodurch Termine zuverlässig eingehalten und Abläufe optimal koordiniert werden können.
Kreisförmige Öffnungen geben den Blick auf eine hochwertige textile Oberfläche frei, die indirekt beleuchtet ist und dem Headboard eine ausgeprägte dreidimensionale Tiefenwirkung verleiht.
Das Zimmer ist offen konzipiert, wobei die Trennung zwischen Bad und Schlafbereich über eine integrierte Schrank- und Waschtischanlage erfolgt. In diese ist ein hinterleuchteter Schminktisch aus Glas integriert, der die Leichtigkeit des Konzepts unterstreicht.
Auch die Ablagen im Bettbereich sind aus hinterleuchtetem Glas gefertigt, während die runden Bettleuchten formal die Kreisöffnungen des Headboards aufnehmen und das Gestaltungsthema konsequent weiterführen.
Eine besondere Qualität liegt in der Badgestaltung: Die Dusche ist einseitig zum Zimmer hin verglast und schafft so eine visuelle Verbindung zwischen Bad und Raum. Die Glasfläche ist mit einem dezenten Dünenmotiv versehen, das dem Zimmer eine ruhige, thematische Anmutung verleiht.
Durch diese Gestaltung war ein klassisches, wandgebundenes Headboard nicht möglich. Stattdessen wurden die Kopfstützen als gepolsterte, gefederte Elemente direkt am Bett montiert. So bleibt die Glasfläche in ihrer Wirkung erhalten, während gleichzeitig Komfort und Funktionalität gewährleistet sind.
Das Ergebnis ist ein klar strukturiertes, hochwertig gestaltetes Einzelzimmer, bei dem Architektur, Möblierung und Badkonzept präzise aufeinander abgestimmt sind.
Für das Hotel Strandidyll wurden die Hotelzimmer neu gestaltet und gestalterisch neu ausgerichtet. Die Farb- und Materialwelt ist bewusst elegant und zurückhaltend gewählt und greift dezente, küstennahe Töne auf, die dem Haus eine ruhige, hochwertige Atmosphäre verleihen.
Besonderes Augenmerk lag auf der Funktionalität der Zimmer, da es sich um ein Ferienhotel mit längerer Aufenthaltsdauer handelt. Entsprechend wurde viel Stauraum integriert, unter anderem durch raumhohe Schranklösungen, die den vorhandenen Platz optimal nutzen, ohne den Raum optisch zu überladen.
In der Hamburg Suite wurde eine Suite mit starkem gestalterischem Ausdruck umgesetzt. Prägendes Element ist das Headboard in Shutter-Optik.
Das dunkle Holz wird mit warmen Goldtönen kombiniert und erzeugt eine elegante, atmosphärische Anmutung – inspiriert von der Hamburger Hansestadt bei Nacht. Ergänzt wird das Interieur durch einen im Fischgrät verlegten Boden, der dem Raum zusätzliche Tiefe und Wertigkeit verleiht.
Das Badezimmer ist zum Raum hin verglast und bleibt dennoch klar zoniert. Eine Lamellen-Wand fungiert hier als Raumtrenner und greift das Gestaltungsthema des Headboards konsequent auf. So entsteht eine Suite, in der Materialien, Licht und Struktur zu einem stimmigen, luxuriösen Gesamtbild verschmelzen.
Im Bildungs- und Tagungszentrum BTO Barendorf wurden die Gästezimmer in einer historischen Villa neu gestaltet und behutsam an die heutigen Nutzungsanforderungen angepasst. Die eingesetzten Glaslampen fügen sich mit ihrer feinen Materialität und Wertigkeit harmonisch in den Charakter der historischen Villa ein.
Im Sinne des Nutzungskonzepts wurde bewusst auf einen Fernseher verzichtet, um den Fokus auf Ruhe, Austausch und Konzentration zu legen. Ergänzt wird die Einrichtung durch einen luftigen, offenen Stahlschrank mit integriertem Schubkasten, der Stauraum bietet, ohne den Raum optisch zu beschweren.
So entstanden Zimmer, die den historischen Bestand respektieren und zugleich eine funktionale, zeitgemäße Nutzung ermöglichen.
Das Polygonalzimmer verdankt seinen Namen den markanten, polygonalen Akustikelementen, die sowohl im Bereich des Headboards als auch an der Decke eingesetzt wurden. Diese Schallschutzformen verbessern gezielt die Raumakustik und verleihen dem Zimmer zugleich eine eigenständige, grafische Gestaltung.
Der Teppich ist im Eingangs- und Fensterbereich bewusst dunkel gehalten und wird zur Raummitte hin deutlich heller. So werden stärker beanspruchte Zonen robuster ausgeführt, während der zentrale Bereich offen und freundlich wirkt.
Ergänzt wird das Konzept durch eine integrierte Deckenstrahlungsheizung, die für ein gleichmäßiges, angenehmes Raumklima sorgt und den zukunftsorientierten Charakter des Zimmers unterstreicht.
Im Landhotel am Rothenberg wurde ein Hotelzimmer gestaltet, das sich thematisch am Wald und der umliegenden Landschaft orientiert. Ein prägendes Element ist die Stahlschiebetür zum Badezimmer, deren Türblatt innen mit sägerauer Eiche verkleidet ist. Die Kombination aus Stahl und Eichenholz verleiht dem Raum eine kraftvolle, zugleich natürliche Anmutung.
Um die kleinen Badflächen funktional zu optimieren, wurde der Waschtisch in den Zimmerbereich integriert. So entstand mehr Platz für Dusche und WC, ohne den Raumfluss zu beeinträchtigen.
Im Neubau des Hotel Alte Mark Hamm wurden sämtliche Hotelzimmer mit einem offenen Badkonzept umgesetzt. Das Bett ist schräg im Raum positioniert und mit abgerundeten Matratzen ausgeführt, wodurch eine dynamische Raumwirkung entsteht und die Offenheit des Grundrisses betont wird.
Auf der gesamten Rückseite des Bettes erstreckt sich der Waschtisch und bildet ein zentrales Element zwischen Schlaf- und Badbereich. Gestalterisch ist das Zimmer vom Industrial Design geprägt, was sich in zahlreichen Metallkomponenten widerspiegelt. Das Headboard ist an der Stirnseite vollständig aus Metall gefertigt und mit Holz belegt, wodurch ein markanter Materialkontrast entsteht.
Im Sylt-Zimmer wurde ein maritimes Raumkonzept umgesetzt, das Leichtigkeit und Komfort miteinander verbindet. Das Badezimmer ist in den Raum integriert und klar zoniert: Der Nasszellen- und Eingangsbereich ist mit einem robusten PVC-Boden ausgestattet, während im Schlaf- und Wohnbereich ein Teppichboden für eine warme, wohnliche Atmosphäre sorgt.
Im Lese- und Sitzbereich setzen besondere Tapetenelemente mit feinen Glaskügelchen dezente Akzente und unterstreichen die Exklusivität des Zimmers im Detail. Die Farbgestaltung bewegt sich in cremigen Naturtönen und sanften Blaunuancen, die den maritimen Charakter ruhig und unaufdringlich transportieren.
Im Projekt Burg Heimersheim wurden ehemalige Stallungen zu Hotelzimmern umgebaut und einer neuen Nutzung zugeführt. Die Zimmer sind individuell auf die besondere Architektur und die teils komplexen Grundrisse des historischen Bestands abgestimmt.
Die Schrankanlagen wurden passgenau als Einbauschränke ausgeführt und durchgehend deckenhoch geplant. Sie sind funktional so optimiert, dass Ball- oder Brautkleider – problemlos untergebracht werden können. Damit tragen sie der besonderen Nutzung der Burg als Hochzeits- und Eventlocation Rechnung.
Das Projekt wurde zweimal umgesetzt. Nach der ersten Fertigstellung wurden die Bereiche durch die schwere Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 vollständig zerstört. Anschließend wurden die Hotelzimmer erneut komplett aufgebaut und in gleicher Qualität neu ausgestattet.
Im Hotel Grosse Klus wurde das gesamte Haupthaus umfassend renoviert und die Hotelzimmer neu gestaltet.
In den Premium-Zimmern wurden aufwendig gestaltete Headboards mit Eichenspaltholz integriert, die den Räumen eine besondere Tiefe und handwerkliche Wertigkeit verleihen. In den Zimmern des Erdgeschosses mit direktem Gartenzugang kam ein robuster PVC-Bodenbelag zum Einsatz, während in den übrigen Zimmern ein heller Teppichboden für eine warme, wohnliche Atmosphäre sorgt.
Die große Suite im Obergeschoss wurde mit einem freistehenden Headboard ausgestattet, das als gestalterisches Element den Raum gliedert und die besondere Stellung der Suite innerhalb des Hauses unterstreicht.
Im Konzeptzimmer wurde untersucht, wie sich auf möglichst kleiner Fläche alle Funktionen unterbringen lassen, die ein elegantes City-Hotel erfordert. Ziel war es, einen kompakten Raum zu schaffen, der funktional durchdacht ist und zugleich großzügig wirkt.
Der vom Fenster abgewandte Bereich ist als offenes Bad gestaltet. Ein schräg gestelltes Headboard bildet dabei die zentrale Raumkante, hinter der sich über die gesamte Breite ein integrierter Waschtisch erstreckt. Ein Vorhang auf Höhe des Headboards dient als weicher Raumteiler und ermöglicht eine visuelle Trennung.
Um den Raum nicht zu überladen, wurde bewusst ein offenes Schrankkonzept gewählt, das Stauraum bietet und zugleich die Leichtigkeit des Zimmers unterstreicht.
Das Ludwig-Harms-Haus, als Teil der Hermannsburger Mission, beherbergt ein Hotel, das mit neuen Zimmern ausgestattet wurde. Die Zimmer wurden individuell geplant und greifen den besonderen Charakter des historischen Gebäudes auf.
In der Hälfte der Zimmer wurden gezielt orangefarbene Akzente integriert über ausgewählte Möbelbauteile und Teppichfliesen. Diese Kontraste nehmen Bezug auf die afrikanische Prägung der Mission und setzen bewusste, gestalterische Highlights innerhalb der ansonsten zurückhaltenden Gestaltung.
Die Grundrisse des Hauses sind vergleichsweise klein und aufgrund der historischen Bausubstanz durchweg unterschiedlich. Entsprechend wurde jedes Zimmer individuell geplant und eingerichtet, um die vorhandenen Flächen optimal zu nutzen und zugleich eine stimmige, funktionale Zimmergestaltung zu ermöglichen.
Im 50er-Jahre-Zimmer stand das Thema Personalisierung im Mittelpunkt. Ziel war es zu zeigen, wie sich mit gezielt eingesetzten Gestaltungsmedien – etwa Prints auf Glas, Textilien oder Folien – aus einem funktional gut geplanten Standardzimmer eine starke, atmosphärische Raumwirkung entwickeln lässt.
Das Konzept verdeutlicht, dass sich über grafische und visuelle Elemente nahezu jedes Thema umsetzen lässt. Während Möbel aus funktionalen Gründen oft bewährten Standards folgen, bieten Motive, Farben und Oberflächen eine große gestalterische Freiheit – ohne funktionelle Nachteile. So entstehen individuelle Hotelzimmer, die sich deutlich vom Gewohnten abheben und Gästen nachhaltig im Gedächtnis bleiben.
Im Waldzimmer wurde eine vollständig gepolsterte Bettwand mit integrierten Schallschutzelementen umgesetzt. Durch ein spezielles Pressverfahren wird die Wand akustisch aufgedoppelt und gezielt entkoppelt – eine wirksame Lösung für Hotelzimmer mit erhöhten Schallanforderungen. Die notwendigen elektrischen Anschlüsse sind direkt in das Bett integriert, sodass die akustische Funktion der Wand nicht beeinträchtigt wird.
Gleichzeitig übernimmt die Bettwand eine starke gestalterische Rolle: Das Waldmotiv erzeugt Tiefe und lässt den Raum optisch größer wirken. Ergänzt wird das Konzept durch ein neues Verfahren, bei dem Tapeten zwischen Glas eingebettet werden und so einen besonderen visuellen Effekt erzeugen.
Im Landhotel am Rothenberg wurden mehrere Suiten neu ausgestattet und gestalterisch aufgewertet. Ein besonderes Highlight ist das umgesetzte offene Badekonzept, bei dem die Dusche offen zum Zimmer hin gestaltet wurde und so eine großzügige Raumwirkung entsteht.
Die Dusche wird durch ein beleuchtetes Bruchglaselement vom separaten WC-Bereich getrennt. Dieses Element übernimmt sowohl eine funktionale Abgrenzung als auch eine starke gestalterische Rolle innerhalb des Badkonzepts. Ergänzt wird die Gestaltung durch beleuchtete Glasarmaturen, die dem Badbereich eine zusätzliche Wertigkeit verleihen.
Das Headboard ist raumhoch ausgeführt und unterstreicht mit seiner klaren Präsenz den hochwertigen Charakter der Suiten. Insgesamt entstand ein stimmiges Zusammenspiel aus Licht, Material und Raum, das den Suiten eine besondere Atmosphäre verleiht.
Beim Projekt Lübecker Krönchen wurde eine historische Villa behutsam zu einem Hotel umgebaut. Ziel war es, den Charakter des Altbaus zu bewahren und zugleich eine zeitgemäße, individuelle Zimmergestaltung zu realisieren.
Prägend für die Zimmer sind verspieltere Headboard-Lösungen, die ihre besondere Wirkung durch individuell gestaltete Fotodrucke auf den Polsterflächen entfalten. Die Motive greifen jeweils das Thema des Zimmers auf und nehmen zugleich Bezug auf die Geschichte und Atmosphäre der Villa. In einem der Zimmer wurde das Headboard als großformatige Polsterfläche ausgeführt, die wie ein überdimensionales Bild an der Wand wirkt und dem Raum eine starke gestalterische Präsenz verleiht.
Das Hotel Arkadenhaus in Papenburg wurde als Neubau vollständig mit Hotelzimmern ausgestattet und gestalterisch umgesetzt. In Teilen der Zimmer kommen offene Badkonzepte zum Einsatz, bei denen der Badbereich teilweise hinter dem Headboard angeordnet ist und so integraler Bestandteil der Raumkomposition wird.
Gestalterisch sind die Zimmer als Themenzimmer internationaler Orte konzipiert. Dieses Konzept setzt sich auch in den Fluren fort: Die Zimmernummern werden jeweils von einem großformatigen Bild des entsprechenden Ortes begleitet und schaffen bereits im Erschließungsbereich eine klare thematische Orientierung.
Im Hotel Luckys Inn wurde direkt auf der Reeperbahn in Hamburg ein Hotelprojekt mit äußerst kompakten Zimmergrößen umgesetzt. Um die begrenzten Flächen optimal zu nutzen, wurden viele Bäder offen gestaltet und die Duschen bewusst als zentrales Element in den Raum integriert.
Aufgrund der Lage in einem der lebendigsten Bereiche der Stadt lag ein besonderer Fokus auf dem Schallschutz. Durch gezielte konstruktive Maßnahmen wurde sichergestellt, dass trotz des pulsierenden Nachtlebens auf der Reeperbahn ein hohes Maß an Ruhe und Aufenthaltsqualität in den Zimmern entsteht.
Im Strandzimmer wurde eine warme, natürliche Atmosphäre geschaffen, die den Bezug zur Küste aufnimmt und zugleich ein hohes Maß an Komfort bietet. Der Boden ist mit echtem Eichenholz ausgelegt und bildet die Grundlage für das natürliche Materialkonzept des Zimmers. Auch am Headboard sowie an der wandgebundenen Service- und Getränkestation kommt Eichenspaltholz zum Einsatz.
Ein weiteres Highlight ist die vollständig offene Dusche. Sie ist auf einer Seite mit einem großformatigen Spiegel ausgeführt, auf dem die Duscharmatur montiert ist. Dadurch wird der Raum optisch erweitert und wirkt deutlich großzügiger. Ergänzt wird die Dusche durch eine elektronische Steuerung, die den Komfort zusätzlich erhöht.
Im BTO Barendorf wurden im Neubau sämtliche Zimmer ausgestattet. Die Zimmer sind als Einzelzimmer konzipiert und entsprechend funktional gestaltet. Ein integrierter Wandschutz sorgt für zusätzliche Robustheit im täglichen Betrieb.
Zum Einsatz kam ein offenes Stahlschrankkonzept, das speziell auf die Anforderungen eines Einzelzimmers angepasst wurde. Ergänzt wird die Einrichtung durch ein Schreibtisch-Panel mit freitragender Arbeitsplatte, das eine klare, aufgeräumte Arbeitszone schafft.