














„Hotelbäder sind komprimierte Architektur:
wenig Raum, viele Anforderungen
und ein Design, das Ordnung sowie Wertigkeit vermitteln muss.“
Wir sind Ihr Hotel-Objekteinrichter für moderne Hotel-Bad-Sanierungen und Neubauten.
Früher waren Hotelbäder klein und funktional – heute sind sie Lifestyle-Bereiche, die das Gästeerlebnis prägen. Unsere Konzepte reichen von offenen Badlösungen bis zu Highlights wie freistehenden Badewannen. Statt klassischer Fliesen setzen wir auf innovative Materialien wie Tonputze, die Feuchtigkeit regulieren und für ein angenehmes Raumklima sorgen. Mit minimalen Silikonfugen, pflegeleichten Oberflächen und DIN-gerechter Abdichtung durch eigenes Fachpersonal schaffen wir langlebige Bäder, die Design und Funktion perfekt verbinden.
Buffet-Anlagen für Hotels: flexibel, langlebig und designstark
Als spezialisierter Hotel-Objekteinrichter planen und realisieren wir moderne Hotelbäder – von der Hotel-Bad-Sanierung bis zum Neubau von Hotelbädern bei Anbauten oder Neubauten.
Während Hotelbäder früher rein funktional waren, gelten sie heute als wichtiger Lifestyle-Bereich und entscheidender Wohlfühlfaktor für Ihre Gäste. Moderne Hotelbäder steigern die Aufenthaltsqualität, verbessern Gästebewertungen und werten Ihr Hotel nachhaltig auf. Mit unserer Erfahrung entwickeln wir durchdachte Konzepte, die Design, Komfort und Funktionalität vereinen.
Unsere Hotel-Bad-Sanierung bedeutet mehr als nur den Austausch einzelner Sanitärobjekte. Wir entwickeln neue Raum- und Nutzungskonzepte, die Ihr Hotel sichtbar und spürbar aufwerten.
Typische Elemente moderner Hotelbäder:
Offene Badkonzepte, harmonisch in das Hotelzimmer integriert, ohne die Intimsphäre zu beeinträchtigen
Tonputze statt klassischer Fliesen, die Feuchtigkeit regulieren und ein angenehmes Raumklima schaffen
Freistehende Badewannen als hochwertiges Design-Statement direkt im Hotelzimmer
So entstehen zeitgemäße Hotelbäder, die nicht nur modern aussehen, sondern Ihren Gästen ein besonderes Erlebnis bieten.
Neben Design und Komfort legen wir großen Wert auf langlebige und wirtschaftliche Lösungen für den täglichen Hotelbetrieb.
Unsere Vorteile im Überblick:
Reduzierte Silikonfugen für hygienische und leicht zu reinigende Oberflächen
DIN-gerechte Abdichtung durch unser eigenes Fachpersonal
Robuste Materialien für hohe Gästewechsel und langfristige Nutzung
Das Ergebnis sind Hotelbäder, die optisch überzeugen und dauerhaft zuverlässig funktionieren.
Ob bestehende Hotelbäder saniert, ein kompletter Hotelanbau realisiert oder neue Hotelzimmer inklusive Bäder geplant werden – wir entwickeln individuelle Hotelbad-Konzepte, abgestimmt auf:
Hotelkategorie und Zielgruppe
Budget und Wirtschaftlichkeit
Betriebsabläufe und Pflegeaufwand
Als erfahrener Hotel-Objekteinrichter erhalten Sie bei uns eine Komplettlösung aus einer Hand.
Von der Planung über die Material- und Produktauswahl bis zur fachgerechten Umsetzung koordinieren wir alle Schritte für Sie. Das spart Zeit, Kosten und Abstimmungsaufwand und gibt Ihnen die Sicherheit, dass Design, Technik und Ausführung perfekt zusammenpassen.
Eine Hotelbad-Sanierung beginnt mit einer Bestandsaufnahme und der gemeinsamen Entwicklung eines passenden Badkonzepts. Anschließend folgen Planung, Materialauswahl und die koordinierte Umsetzung aller Gewerke. Als Hotel-Objekteinrichter begleiten wir den gesamten Prozess von der Idee bis zur fertigen Übergabe. So entsteht ein reibungsloser Ablauf ohne unnötige Schnittstellen.
Ja, eine Hotelbad-Sanierung ist in vielen Fällen auch im laufenden Betrieb möglich. Durch eine abschnittsweise Umsetzung und klare Bauabläufe können Beeinträchtigungen für Gäste und Personal minimiert werden. Wichtig ist dabei eine saubere Planung, die den Hotelbetrieb berücksichtigt.
Moderne Hotelbäder bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten – von offenen Badkonzepten über reduzierte Fliesenlösungen bis hin zu freistehenden Badewannen. Materialien wie Tonputz, Holz oder andere hochwertige Oberflächen sorgen für Design und Funktionalität zugleich. Ziel ist ein Hotelbad, das optisch überzeugt und gleichzeitig langlebig ist.
Offene Badkonzepte sind heute ein fester Bestandteil moderner Hotelarchitektur. Mit durchdachten Lösungen für Sichtschutz, Akustik und Privatsphäre lassen sich offene Hotelbäder sowohl ästhetisch als auch funktional umsetzen. Richtig geplant, bieten sie Gästen ein hochwertiges und zeitgemäßes Badeerlebnis.
Eine Hotelbad-Sanierung aus einer Hand reduziert Schnittstellen, spart Zeit und sorgt für eine durchgängige Qualität. Planung, Materialauswahl und Umsetzung sind optimal aufeinander abgestimmt. Für Hoteliers bedeutet das mehr Sicherheit, klare Verantwortlichkeiten und ein verlässliches Ergebnis.
Moderne Hotelbäder werden so geplant, dass sie den Reinigungs- und Wartungsaufwand deutlich reduzieren. Durch fugenarme Oberflächen, klare Linien und pflegeleichte Materialien lassen sich die Bäder schneller und hygienischer reinigen. Das entlastet das Housekeeping spürbar und sorgt für effizientere Abläufe im Hotelalltag.
Ja, eine Hotelbad-Sanierung lässt sich budgetorientiert planen, ohne Abstriche bei Qualität und Langlebigkeit zu machen. Bereits in der Konzeptionsphase berücksichtigen wir Budgetrahmen, Betriebskosten und den langfristigen Wartungsaufwand. Wir verwenden hochwertige Armaturen und Materialien aus dem professionellen Objektbereich, die speziell für den dauerhaften Einsatz im Hotelbetrieb ausgelegt sind. So entstehen wirtschaftliche, wartungsarme Hotelbäder, die sowohl funktional als auch optisch überzeugen.
Unser Unternehmen besteht bereits seit 1926 und verfügt über eine lange handwerkliche und planerische Tradition. Seit 2007 beschäftigen wir uns gezielt mit der Planung, Entwicklung und Umsetzung moderner Hotelbäder und haben entsprechende Badsysteme fest in unser Leistungsportfolio integriert. In dieser Zeit wurden die eingesetzten Konzepte kontinuierlich weiterentwickelt und an die Anforderungen des Hotelbetriebs angepasst. Die Systeme haben sich über viele Jahre in der Praxis bewährt und werden von zahlreichen zufriedenen Kunden erfolgreich eingesetzt. Diese Kombination aus jahrzehntelanger Unternehmensgeschichte und spezialisierter Erfahrung bildet die Grundlage für langlebige und durchdachte Hotelbad-Lösungen.
Im DLRG-Hotel Delphin wurde der Badbereich als integraler Bestandteil der Zimmergestaltung umgesetzt. Die Duschen sind zum Zimmer hin verglast, wobei die Glasflächen mit einem dezenten Dünenmotiv versehen wurden. Durch die satinierte Ausführung bleibt die visuelle Verbindung erhalten, ohne direkte Einblicke zuzulassen.
Ergänzend wurde ein abgestimmtes Nachtlichtkonzept integriert, das Orientierung bietet, ohne den Raum zu dominieren. Das Material- und Dekorkonzept der Zimmer wird konsequent im Bad-Bereich fortgeführt und sorgt für ein durchgängiges, ruhiges Gesamtbild.
Zusätzlich wurden barrierefreie Zimmer realisiert, deren Badbereiche entsprechend den geltenden Anforderungen ausgeführt sind und eine komfortable, sichere Nutzung für alle Gäste ermöglichen.
Im Apartmenthaus Meyn wurden im Zuge des Neubaus sämtliche Badbereiche geplant und umgesetzt. In den großzügigeren Apartments sind die Waschtischzonen mit Doppelwaschtischen ausgestattet, die den Komfort für längere Aufenthalte deutlich erhöhen und eine gleichzeitige Nutzung ermöglichen.
Ein wesentliches Qualitätsmerkmal sind die beheizten Spiegel, die ein Beschlagen durch Wasserdampf verhindern. Dadurch bleiben die Flächen dauerhaft klar, was sowohl den Nutzungskomfort steigert als auch den Reinigungsaufwand reduziert.
Auch die Duschbereiche wurden gestalterisch differenziert ausgearbeitet. In den freistehenden Duschverglasungen kommen ortsspezifische Heide Motive zum Einsatz, die den Bezug zur Lage des Objekts in der Lüneburger Heide herstellen und das architektonische Gesamtkonzept stimmig abrunden.
In dem Hotel Simons Hof wurden sämtliche Hotelbäder neu geplant und umgesetzt. Da viele der Bäder über sehr kompakte Grundrisse verfügen, wurde ein flexibles Duschkonzept verwendet: Die Duschverglasungen lassen sich vollständig zusammenklappen, sodass der Badraum im nicht genutzten Zustand großzügiger wirkt und erst während des Duschens klar zoniert wird.
In allen Duschen kamen elektronische Duschsysteme zum Einsatz, die flächenbündig in die Wand integriert sind. Diese Lösung ermöglicht eine präzise Steuerung von Temperatur und Wassermenge und reduziert zugleich den Reinigungsaufwand durch die glatten, zurückhaltenden Oberflächen. Ergänzend wurden in den Duschverglasungen individuelle Motive eingesetzt, die den einzelnen Zimmern eine eigene Identität verleihen und visuelle Abwechslung schaffen.
Seit 2007 realisieren wir Badkonzepte für Hotels, Apartmenthäuser und Sonderimmobilien. Die hier gezeigten Beispiele sind bewusst keine vollständigen Projekte, sondern eine kuratierte Auswahl einzelner Badgestaltungen, die im Laufe der Jahre entstanden sind.
Die gezeigten Bäder befinden sich bis heute im Einsatz und haben sich im täglichen Hotelbetrieb bewährt. Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit und eine dauerhaft hochwertige Anmutung standen bei allen Lösungen im Vordergrund. Viele der dargestellten Konzepte wurden unter realen betrieblichen Bedingungen weiterentwickelt und optimiert.
Die Auswahl zeigt unterschiedliche gestalterische Ansätze – von funktionalen, robusten Badlösungen bis hin zu besonderen Details und individuellen Gestaltungselementen. Sie verdeutlicht, wie sich Badgestaltung über Jahre hinweg bewähren kann, ohne an Qualität oder zeitloser Wirkung zu verlieren.
In der Hamburg Suite wurde der Badbereich als eigenständige, klar gegliederte Einheit umgesetzt, die über eine Schiebetür mit dem eigentlichen Suitebereich verbunden ist. So entsteht eine funktionale Trennung, ohne die Großzügigkeit der Suite zu beeinträchtigen.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Dusche, die über eine verglaste Fläche zum Zimmer verfügt. Für unterschiedliche Anforderungen an Privatsphäre wurden zwei Lösungen integriert: Zum einen kann die Glasfläche klassisch über eine Gardine abgeschirmt werden. Zum anderen kommt eine technisch anspruchsvolle Variante zum Einsatz, bei der mittels Laser feinste Reflexionsstrukturen in das Glas eingebracht wurden. Diese lassen sich gezielt beleuchten, sodass das Glas homogen aufleuchtet und der Sichtbereich vollständig geschlossen wird.
Im Hotel Königshof in Hannover wurden im Zuge der Sanierung auch die Badbereiche der Zimmer umfassend überarbeitet und gestalterisch neu gefasst. In den meisten Zimmern sind Waschtisch und WC in einem durchgängigen Paneel zusammengeführt, das beide Funktionen klar bündelt und dem Bad eine aufgeräumte Struktur verleiht.
Über dem Paneel befindet sich eine beleuchtete Ablage, die zusätzlichen Stauraum für Hygieneartikel schafft und zugleich als atmosphärisches Lichtelement wirkt. Diese Lösung unterstreicht den hochwertigen Innenausbaucharakter der Bäder und sorgt für eine klare, funktionale Ordnung ohne Überfrachtung.
Ergänzt wird das Konzept durch zahlreiche offen gestaltete Duschen, die den Räumen Großzügigkeit verleihen. Die Bäder wirken insgesamt warm und einladend und greifen das Holzdekor der Hotelzimmermöbel auf, sodass ein durchgängiges, harmonisches Gestaltungskonzept entsteht.
Im Landhotel am Rothenberg wurden die Hotelbäder umfassend erneuert und gestalterisch neu interpretiert. Die Duschen sind mit Glasflächen ausgeführt und verleihen den Bädern eine offene, großzügige Wirkung.
Ein besonderes Detail ist der Einsatz eines beleuchteten Glaswasserhahns, der das Licht bricht und dem Badbereich eine exklusive Akzentuierung verleiht. Dadurch entsteht ein lebendiges Spiel aus Licht und Material.
Die bestehenden Fliesenflächen wurden mit einem Tonputz überarbeitet und erhielten so eine völlig neue Anmutung. Das Material verleiht den Bädern eine natürliche, ruhige Oberfläche und sorgt für ein ökologisch geprägtes, zeitgemäßes Erscheinungsbild, das sich deutlich vom ursprünglichen Zustand abhebt.
Im 50er-Jahre-Zimmer wurde das thematische Gestaltungskonzept konsequent auch im Badbereich fortgeführt. Ein prägendes Element ist ein großformatiges Fotomotiv, das in die Decke integriert wurde und dem Raum trotz der kompakten Abmessungen eine besondere Tiefe und Atmosphäre verleiht.
Auch die Duschabtrennung ist mit einem Motiv versehen, das gestalterischen Anspruch und praktische Vorteile miteinander verbindet. Durch den bedruckten Glasbereich entsteht nicht nur ein klarer Designbezug zum Zimmerkonzept, sondern zugleich eine höhere Alltagstauglichkeit, da leichte Gebrauchsspuren auf der Fläche weniger sichtbar sind als bei einer vollständig klaren Verglasung.
Ein weiteres Highlight ist der Duschkopf mit integrierter Beleuchtung, der dem Bad eine zusätzliche, hochwertige Akzentuierung verleiht. So zeigt das 50er-Jahre-Zimmer, wie sich selbst auf kleinster Fläche ein individuelles, exklusives Badkonzept umsetzen lässt.
Im Reethaus am Kliff wurden neben den Wohnbereichen auch die Bäder umfassend umgesetzt. Ein besonderes Highlight bildet der im Kellergeschoss realisierte Wellnessbereich, der als eigenständige Ruhezone konzipiert wurde.
Prägend ist die Wandverkleidung aus Eichenspaltholz, die dem Raum eine warme, natürliche Atmosphäre verleiht. Ergänzt wird das Konzept durch eine offen gestaltete, elektronisch gesteuerte Dusche, eine Sauna sowie eine Badewanne aus Epoxidharz, die effektvoll von innen heraus beleuchtet ist.
Der Wellnessbereich ist mit unterschiedlichen Lichtszenerien ausgestattet, die gezielt Stimmungen erzeugen und den exklusiven Charakter der Räume unterstreichen. Das Projekt zeigt exemplarisch, welche gestalterischen und technischen Möglichkeiten sich eröffnen, wenn Qualität, Materialität und Raumwirkung ohne starke budgetäre Einschränkungen gedacht werden.
Im Strandhotel Duhnen wurden die Hotelzimmer einschließlich der Bäder umfassend saniert und gestalterisch neu ausgerichtet. Ziel war es, die besondere Lage am Meer stärker in das Raumkonzept einzubeziehen und zugleich den Komfort für die Gäste zu erhöhen.
Eine besondere Qualität liegt in den Duschen, von denen einige mit Spionspiegelverglasungen ausgestattet sind und gezielt in Richtung Meer ausgerichtet wurden. So bleibt die Privatsphäre gewahrt, während gleichzeitig der Ausblick auf die Küstenlandschaft erlebbar wird.
In ausgewählten Zimmern wurden zudem großformatige Portal-Headboards eingesetzt, deren Rückseite als Schminkplatz ausgebildet ist. Diese Elemente fungieren als räumliche Verbindung zwischen Schlaf- und Badbereich und erweitern das Bad funktional in den Zimmerraum hinein.
Im Konzeptzimmer wurde untersucht, wie sich Hotelzimmer und Bad auf möglichst kleiner Fläche funktional und gestalterisch zusammenführen lassen. Um den Raum nicht zu überladen, ist der Badbereich offen in das Zimmer integriert und klar zoniert.
Der rückseitige Bereich des Headboards übernimmt dabei die Funktion des Waschtisches. In einer reduzierten, vom Industrial Design geprägten Gestaltung wird diese Zone zum verbindenden Element zwischen Schlaf- und Badbereich. In der Dusche kommt ein großformatiger Spiegel mit Glasätzung zum Einsatz, der sowohl gestalterische Akzente setzt als auch die Alltagstauglichkeit erhöht.
Ein besonderes Detail ist der Ganzkörperspiegel, der zugleich als Wandheizung genutzt wird. So verbindet das Konzeptzimmer technische Innovation, funktionale Raumorganisation und eine klare, zeitgemäße Gestaltung auf kleinem Raum.
Im Landhotel am Rothenberg wurden Hotelzimmer vollständig saniert und funktional neu strukturiert. Ausgangspunkt war die Herausforderung, dass die ursprünglich sehr kompakt geplanten Badflächen den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprachen.
Um eine großzügige Walk-in-Dusche realisieren zu können, wurde der Waschtisch bewusst aus dem Bad herausgelöst und in den Hauptzimmerbereich integriert. Der verbleibende Badraum ist nun ausschließlich als Dusch- und WC-Bereich ausgeführt und über eine Schiebetür erschlossen, die mit rustikaler Eiche verkleidet ist.
Durch die Verlagerung des Waschtisches in den Wohnbereich entsteht zusätzliche Nutzungsqualität: Die Fläche kann zugleich als Service- und Ablagezone genutzt werden, etwa für Wasserkocher oder weitere Gästeangebote. So verbindet das neue Raumkonzept Funktionalität, Komfort und eine zeitgemäße Gestaltung.
In der Villa Clairette wurden die Bäder umfassend saniert und mit einem klaren Fokus auf Exklusivität, Komfort und besondere Raumerlebnisse neu gestaltet. Sämtliche Bäder sind mit Washlets ausgestattet und erfüllen damit höchste Anforderungen an zeitgemäßen Badkomfort.
Ein zentrales Highlight bildet der sogenannte Shower Haven: Die großzügig dimensionierte Dusche ist so konzipiert, dass sie vollständig ohne Abtrennung auskommt und als offener, fließender Raum funktioniert. Ergänzt wird das Badkonzept durch freistehende Badewannen sowie aufwendig gestaltete Waschtische aus massiven Eichenholz, die dem Raum eine warme, handwerklich geprägte Wertigkeit verleihen.
In einem der Bäder mit Meerblick kommt eine besondere Trennscheibe mit Spionspiegel-Effekt zum Einsatz. Sie ermöglicht beim Duschen den Blick auf das Meer und gewährleistet zugleich die notwendige Privatsphäre. Abgerundet wird das Konzept durch Design-Wasserhähne aus Glas, die in ein Nachtlichtkonzept eingebunden sind. Durch gezielte Beleuchtung übernehmen sie bei Dunkelheit eine Orientierungsfunktion und setzen zugleich feine, atmosphärische Lichtakzente.
Im Projekt Room 107 wurde das Badezimmer offen in das Zimmer integriert und als raumbildendes Element gestaltet. Die Waschtischanlage übernimmt dabei die Funktion einer Raumtrennung zwischen Schlaf- und Badbereich. In die Anlage ist ein Schminkplatz integriert, zudem ist der Waschtisch direkt mit der Schrankanlage verbunden. So entsteht eine klare räumliche Gliederung, ohne den Raum optisch zu schließen.
Die Dusche ist über eine flexibel nutzbare Schiebetür erschlossen, die wahlweise den Dusch- oder den WC-Bereich abschließt. Diese Lösung ermöglicht eine effiziente Flächennutzung bei gleichzeitig hoher Funktionalität.
Ein besonderes gestalterisches Highlight bildet eine der Duschverglasungen, die als beleuchtetes Bruchglaselement ausgeführt ist. Die hinterlegte Beleuchtung verleiht dem Bad eine eigenständige, hochwertige Atmosphäre und unterstreicht den offenen Charakter des Raumkonzept
Im Projekt für die BGHM in Bad Bevensen wurden ehemalige Büroräume zu Hotelzimmern umgebaut. Da die Grundrisse ursprünglich keine Badbereiche vorsahen, wurde ein offenes Badsystem entwickelt, das sich flexibel in den Bestand integrieren lässt.
Die gesamte Konstruktion inklusive Deckenbereiche mit Abluftführung und Schiebetür wurde als möbelbasierte Lösung ausgeführt und kam ohne klassische Trockenbauarbeiten aus. So konnte eine schnelle, präzise Umsetzung realisiert werden, die den Bestand effizient in eine neue Nutzung überführt.